Bericht des Präsidenten

Im letzten Vereinsjahr hat sich der Vorstand drei Mal getroffen und die ordentlichen Geschäfte besprochen.

Hier einige Themen aus dem Vereinsjahr:

Statutenänderung:

Die an der letztjährigen GV verabschiedeten Statutenänderungen auf Verlangen des Kantons sind nun auch so von der Finanzkontrolle Kt. Thurgau gutgeheissen.

Ersatz Opel – neues Fahrzeug Fiat Ducato

Ebenfalls an der letzten GV habe ich Ihnen mit Freude mitteilen können, dass der im Oktober 2016 bestellte Bus im April/Mai 2017 ausgeliefert werden sollte. Es blieb dann auch beim “sollte”. Nach vielem Hin und Her haben wir das neue Fahrzeug erst im September 2017 in Empfang nehmen können. Details dazu erfahren wir noch im Traktandum “Betrieb”.

Zwischenzeitlich haben wir als Ersatz den “Peugeot” vom Stadtgarten Frauenfeld ausleihen können. An dieser Stelle dem Stadtgarten nochmals herzlichen Dank.

Welche Nebenwirkungen hat so ein neues Fahrzeug?

So ein Fahrzeug muss natürlich immer aussen und innen sauber und voll funktionstüchtig sein. Also erhalte ich als Präsident vom Fahrbetrieb einen Antrag zum Kauf eines speziellen Staubsauger. Dem Antrag liegen direkt zwei Vorschläge vor. Beim Studium dieser Vorschläge stelle ich fest, dass der eine ungeachtet vom hohen Preis über zwei Saugmotoren und einer gewaltigen Saugleistung verfügt.

Ich finde dann den Vorschlag zwei doch etwas überrissen und auch die zehn Meter Saugschlauch stelle ich in Frage. Beim Telefongespräche mit dem Chef Fahrzeuge, Röbi Wenger wurde mir dann klar gemacht, dass ich von Staubsaugern und effizientem Schaffen  doch nicht allzu viel verstehe und genau dieser Staubsauger mit den zehn Metern Saugschlauch für unsere Bedürfnisse das Beste ist. Die “Staubsauganlage” wird auf Verlangen von Röbi Wenger gerne vorgeführt.

So ein schnittiger Bus bringt auch mehr Geschwindigkeits- bussen mit sich – Dem ist natürlich nicht so!

Doch eine Busse haben wir schon erhalten, nur hat diese mit dem Parkieren zu tun. In der Stadt Winterthur musste eine Patientin zum Zahnarzt gefahren werden. Die Umstände waren so, dass der Fahrer den Wagen auf einem Platz abstellen musste, auf dem das Parkieren nicht erlaubt war. Diese Parkbusse habe ich dann direkt beim Präsidenten der Stadtpolizei Winterthur für diese CHF 120 Busse angefragt.

Postwendend habe ich die Antwort erhalten, dass sich in nächster Zeit wörtlich: “ein leitender Beamter” bei mir meldet. Drei Monate später habe ich dann nochmals nachgefragt, da ich nichts mehr gehört habe. Die Sekretärin des Kommandanten meldete sich umgehend telefonisch bei mir.

Der leitende Beamte hätte mir doch im Dezember den Entscheid schriftlich mitgeteilt. Nachdem ich dies verneinte hat sich mich direkt mit diesem leitenden Beamten verbunden.

Dieser hat mir dann während etwa 20 Minuten erklärt, weshalb diese Busse gerechtfertigt sei und er zufälliger Weise diese Parksituation selbst gesehen habe. Die Busse ist nun bezahlt und wir haben in der Altstadt Winterthur eine etwas teure Werbung für unseren Verein machen können!

Die Rechnung für das Jahr 2017 ist soweit in Ordnung, schliesst mit einem Aufwandüberschuss ab.

Gerne erwähne ich an dieser Stelle, dass Sie uns alle helfen können, indem Sie immer wieder auf unsere Organisation hinweisen und wir so neue Mitglieder gewinnen können. Wir sind auf die Beiträge angewiesen. Wichtig ist zu wissen, dass solche Zahlungen steuerabziehbar sind.

Zur Unterstützung und Werbung haben wir nun einen Flyer geschaffen, welchen wir alle verteilen wollen.

Die Fahrer haben sich regelmässig zur Aussprache getroffen.

Der Fahrerausflug im Herbst 2017 führte uns dieses Jahr in die Gesundheitswelt von A. Vogel nach Teufen. In diesem wunderschönen Park haben wir verschiedenste Kräuter und Heilpflanzen sehen können. Und manch eine Besucherin unseres Vereins hat über die heilbringenden Essenzen berichten können. Auch wenn es keine Heilpflanzen zur Altersverjüngung gibt, sind verschiedentliche Mittelchen gekauft worden.

Als zweiter Höhenpunkt des Tages war natürlich das Essen auf dem Hohen Kasten mit einer tollen Rundsicht und viel Spass. So haben wir also beide Kantone AR und AI besucht.

Ein grosses Dankeschön an Heinz und Marianne Stübi für den wieder bestens organisierten Anlass.

So komme ich bereits zum Schluss. Es bleibt mir noch Danke zu sagen.

  1. Ein ganz herzliches “Vergellts Gott” an alle Fahrer für ihren unermüdlichen Einsatz und das Opfern ihrer Freizeit.
  2. Ein grosser Dank an die Kolleginnen und Kollegen im Vorstand, welche ihre Arbeiten hervorragend erledigen.
  3. Ein herzliches Dankeschön Ihnen für Ihre Treue und Unterstützung unseres Vereins.

Besten Dank für die Aufmerksamkeit